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Verschiedene Maßnahmen in Bezug auf Einstellung, Arbeitszeit, Vergütungssystem und Ausbildungspolitik sind ausdrücklich im Text des Tarifvertrags enthalten. 13.4 Während dieser Abordnung behält die Schulgerichtsbarkeit das reguläre Gehalt des Lehrers, die anwendbaren Zulagen und die im Tarifvertrag geforderten Leistungsbeiträge bei und leistet die gesetzlichen Beiträge im Namen des Lehrers. Der Verband erstattet der Schulgerichtsbarkeit alle Zahlungen, die die Schulgerichtsbarkeit an den Lehrer oder in seinem Namen während der Abordnung nach dieser Klausel geleistet hat. 16.1 Jegliche Differenz zwischen einem Mitarbeiter, der unter diese Vereinbarung fällt, und der Schulgerichtsbarkeit oder, in einem ordnungsgemäßen Fall zwischen der Alberta Teachers` Association und der School Jurisdiction in Bezug auf die Auslegung, anwendung, Betrieb oder angebliche Verletzung dieser Vereinbarung und darüber hinaus, einschließlich etwaiger Streitigkeiten darüber, ob die Differenz schiedsrichterlich ist, wird wie folgt behandelt, ohne Arbeitsunterbrechung oder Arbeitsverweigerung. 11.1.3.1 Beginnt die Abwesenheit vor zehn (10) Wochen vor dem voraussichtlichen Geburtsdatum und geht sie weiter, ohne dass der Lehrer wieder an den Arbeitsplatz zurückkehrt, so wird der Lehrer gemäß Ziffer 10 dieser Vereinbarung krankgeschrieben, bis der Lehrer berechtigt ist, ein erweitertes Invaliditätsgeld (EDB) von ASEBP zu beantragen. Der ABBL-Tarifvertrag zielt darauf ab, die allgemeinen Arbeitszeiten zwischen den Mitgliedsbanken des Verbandes und ihren Mitarbeitern zu regeln. 2.2.1 Die Verhandlungen über die Liste der zentralen und lokalen Angelegenheiten müssen spätestens 6 Monate und nicht mehr als 8 Monate vor Ablauf des damals bestehenden Tarifvertrags beginnen und durch eine schriftliche Mitteilung des Verbandes oder teBA an den anderen eingeleitet werden. 1.6 “Pauschalzahlung” bezeichnet eine einmalige Zahlung, die mit anderen einmaligen Zahlungen übereinstimmt, die manchmal als Unterzeichnungsboni bezeichnet werden. Die “Pauschalzahlung” enthält ausdrücklich nicht die Fortsetzung oder Verlängerung von Pauschalzahlungen, die derzeit in bestehenden Vergleichsvereinbarungen zwischen Schulgerichtsbarkeiten und Gewerkschaften, die in Ziffer 1.1 dieses Rechtsschreibens aufgeführt sind, vorgesehen sind. 4.7.1.1 Den Schulleitern und den stellvertretenden Schulleitern werden zwei (2) bezahlte Urlaubtage pro Schuljahr gewährt, zu einem Zeitpunkt, zu dem der Schulleiter/Assistent und der Superintendent oder designierte Schulleiter einvernehmlich sind.

Ohne Einigung darüber, ob die Termine für den Schulleiter und den Superintendent einvernehmlich vereinbart werden können, zahlt die Schulgerichtsbarkeit die nicht verwendeten bezahlten Urlaubstage bis Ende Juni jedes Jahres zum Jahresgehalt und zu der Zulage des Schulleiters aus. Damit soll sichergestellt werden, dass angemessene Vereinbarungen über Entschädigungen für technischeS Versagen getroffen werden können. c) wenn der Verband behauptet, dass Bedingungen impliziert oder in den Tarifvertrag aufgenommen werden, einschließlich der Frage, ob eine solche Differenz schiedsrichterlich ist.

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